älter werden.

Film-Module für die Bildungsarbeit

 
 
Die drei Film-Module der Reihe „älter werden.“ greifen Themen des Alterns, der Generationenkontakte und der Sinndimensionen des Lebens auf. 19 Personen zwischen 17 und 85 Jahren äußern sich in Einzel- oder Paarinterviews. Das begleitende Material nimmt die Themen der Module auf und gibt Anregungen für den Einsatz in Schule, Erwachsenenbildung und Gemeinde.
 
(1) Alter erleben – Alter wahrnehmen: Wie erleben Menschen ihr eigenes Älterwerden? Welche Fragen stellen sich jüngeren und älteren Menschen in einer älterwerdenden Gesellschaft? Die Aussagen von Emilie, Alfred, Jipson, Irene und vielen anderen regen zum Nachdenken und zum Austausch an.
(2) Gemeinsam wachsen - Generationen: Welche Lernerfahrungen gibt es im Älterwerden? Wofür ist der Kontakt zwischen Generationen gut? Die Aussagen von Erika, Gerhard, Ulla und vielen anderen laden zu Austausch und Reflexion ein.
(3) Sinn suchen - Spiritualität: Was gibt Menschen Halt im Leben? Wie verändert sich die Frage nach Sinn und Spiritualität beim Älterwerden? Die Aussagen von Monika, Miki, Gabriel, Marga und vielen anderen geben Anstoß für sich selbst und miteinander über solche Fragen ins Gespräch zu kommen.
 
Ein ökumenisches Projekt - in Baden, Württemberg, Bayern und darüber hinaus. 
 
 
Die drei Film-Module älter werden.
(1) Alter erleben - Alter wahrnehmen [Dauer: 6:18 min]
(2) Gemeinsam wachsen - Generationen [Dauer: 8:27 min]
(3) Sinn suchen - Spiritualität [Dauer: 8:19 min]
entstanden im Jahr 2024. 
 
älter werden. (1) Alter erleben - Alter wahrnehmen
 
älter werden. (2) Gemeinsam wachsen - Generationen
 
älter werden. (3) Sinn suchen - Spiritualität
 
 
Wir machen mit:
www.aworld4allages.org
Eine Kampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 
 
 

Schauen Sie sich die Film-Module jetzt an:

kostenfrei, ohne Anmeldung, ohne Werbung - und auch zum Herunterladen
beim Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen:

 
 
 
zum Herunterladen, klicken Sie unterhalb des Videos
und unterhalb des Vorschaubilds
auf das Symbol "blaue Wolke mit Pfeil nach unten":
   
 

oder auf YouTube:

 

Arbeitsmaterialien

für Erwachsenenbildung, Schule, Gemeinde ...

Die Aussagen der Menschen in unseren drei Film-Modulen regen an, sich auf verschiedene Weise mit den Themen, Ansichten und Überlegungen auseinander zu setzen. 
In unseren Arbeitsmaterialien, die Sie hier als PDF-Dateien herunterladen können, bieten wir Ihnen einige methodische Hilfestellungen zur Arbeit mit den Film-Modulen. Zudem finden Sie in der Liste auch Links zu anderen Videos etc.
 
  
Arbeitsmaterialien zum Download / Links
33 Seiten - Thematische Einführungen, Transkripte aller drei Module, Arbeit mit Liedern, Gedichten, Zitaten - Impulsfragen für Filmgespräche, Beobachtungsaufgaben ...
Bitte wählen Sie mindestens eine Datei für Ihren Download aus.
 

Zur Entstehung
Auf Initiative der evangelischen Seite fand im Jahr 2021 ein erstes Online-Austauschtreffen zwischen hauptamtlichen Kolleg*innen mit Zuständigkeit im Bereich kirchlicher Seniorenarbeit statt - mit:
  • Theresa Betten (Leitung des Referats Inklusion - Generationen, Erzdiözese Freiburg)
  • Ludger Bradenbrink (Geschäftsführung Forum Kath. Seniorenarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart - bis Juni 2023)
  • Johannes Braun (Geschäftsführung für das FORUM älterwerden der Erzdiözese Freiburg e.V.)
  • Dr. Margarete Fuchs (Geschäftsführung LAGES/DWW - Evangelische Senior*innen in Württemberg)
  • Anton Haas (Vorsitzender des Forum Kath. Seniorenarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart - seit Juni 2023)
  • Bettina Hertel (Geschäftsführerung LAGES/EAEW - Evangelische Senior*innen in Württemberg - bis Dezember 23)
  • Martina Jakubek (Alter und Generationen im Amt für Gemeindedienste der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern)
  • Annegret Trübenbach-Klie (Fachbereiche Senior*innen- und Familienbildung in der Evang. Landeskirche in Baden)
Diese "Projektgruppe Südökumene" entwickelte in den Jahren 2022 und 2023 ein Film-Exposé zum Thema Älterwerden, das positive Altersbilder und Generationenbeziehungen fördert. Der Film sollte verschiedene Aspekte des Älterwerdens behandeln, darunter demografischen Wandel, Vielfalt des Alters und Sensibilisierung für Altersstereotype. Durch echte Menschen unterschiedlichen Alters und Lebenssituationen sollte eine positive Diversität gezeigt werden, die gegen Altersstereotype wirkt. Ziel ist es, Zuschauende für Altersdiskriminierung zu sensibilisieren, emotionale Berührung zu ermöglichen und Gespräche anzuregen. Der modulare Aufbau des Films betont die Vielfalt der Lebenserfahrungen und soll verschiedene Zielgruppen ansprechen und zur Auseinandersetzung mit den Themen Älterwerden und Generationen anregen.
 
Das Filmset am UWC Robert Bosch College Freiburg
(Scheune und ehemalige Kapelle der Kartause Freiburg im Hintergrund).
 
Zur Produktion
Glücklicherweise konnte im weiteren Verlauf zum einen Samuel Pfeffer als Filmschaffender gewonnen werden, der seit Ende 2023 die nächsten Schritte mit der Projektgruppe plante. Eine Kooperation mit dem UWC Robert Bosch College in Freiburg wurde eingegangen, auf dessen Gelände die Drehtage im Juni 2024 stattfanden.
Die Mitwirkenden vor der Kamera und die Projektgruppe kamen vom 10. bis zum 12. Juni 2024 nach zwei digitalen Vortreffen in Freiburg mit Samuel Pfeffer und Ulf Tjarnström zusammen. Im Klostergarten und an anderen Stellen des Geländes wurden jeweils ein bis zwei Mitwirkende interviewt. Vor dem Auftritt vor der Kamera durften sie sich von der Make-Up-Artistin Blandine Lagoutte kamerafertig machen lassen. Die Gespräche wurden anhand eines Interviewleitfadens durch Theresa Betten, Annegret Trübenbach-Klie, Margarete Fuchs und Johannes Braun geführt.
Im Sommer 2024 laufen die Arbeiten der Postproduktion / des Filmschnitts durch Samuel Pfeffer in enger Rücksprache mit dem Projektteam.
 
Am 1. Oktober 2024, dem Internationalen Tag der älteren Generation, findet die Premiere der drei Kurzfilm-Module statt.
 
 
oben v.l.n.r.: Margarete Fuchs, Theresa Betten, Ulf Tjärnström, Samuel Pfeffer
unten v.l.n.r.: Annegret Trübenbach-Klie, Blandine Lagoutte, Anton Haas, Johannes Braun